Ein unachtsamer Moment – und die Teilnahme am Entscheidungsspiel stand auf der Kippe
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Beim Abschlusstraining knickte ich um – eine Kühlbandage rettete mein Rasen-Comeback
Ich bin begeisterter Fußballspieler und habe einen großen Traum. Wenn möglich, möchte ich später einmal Profi werden. Mein Name ist Ben, ich bin 17 Jahre alt. Doch beim Abschlusstraining vor einem wichtigen Spiel in der Verbandsliga sah es plötzlich so aus, als sei es für mich mit dem Fußballspielen erstmal vorbei. Niemals hätte ich gedacht, wie schnell das gehen kann! Noch am Spielfeldrand wurde ich behandelt – mit beeindruckendem Ergebnis:
Ein Tag wie jeder andere – dachte ich
Donnerstagnachmittag, Training bei meinem Verein – das Wetter war durchwachsen, der Rasen noch leicht feucht vom letzten Regenguss, aber die Stimmung top. Ich stand an meiner Position im Mittelfeld, bereit für das gewohnt intensive Abschlusstraining vor unserem wichtigen Ligaspiel am Wochenende. Unser Trainer hatte ein knackiges Positionsspiel angesetzt, 6 gegen 6 auf verkürztem Feld – genau mein Ding, viel Ballkontakt, viel Bewegung.
Der Ball kam von Jonas, unserem Kapitän, scharf angespielt in die Tiefe. Ich nahm ihn direkt mit, sah aus dem Augenwinkel einen Gegenspieler heranrauschen und wollte ihn mit einer schnellen Körpertäuschung – Übersteiger, dann scharf nach innen – aus dem Konzept bringen. Das war ein Move, den ich im Verein schon hundertmal trainiert hatte.
Ein kleiner Fehler mit fatalen Folgen
Doch diesmal lief es nicht wie geplant. Mein Standbein blieb im weichen Boden stecken, während sich mein Oberkörper schon in die andere Richtung drehte. Ich spürte, wie mein rechter Knöchel nach außen wegknickte – dieses fiese, ziehende Gefühl, das jeder Fußballer kennt und fürchtet. Ein stechender Schmerz schoss durch mein Bein, und ich ging sofort zu Boden.
Das Kopfkino machte mich fertig
„Hoffentlich ist es nicht das Sprunggelenk! Nicht vor dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer!“ – das war das Erste, was ich dachte. Die Angst, jetzt möglicherweise wochenlang auszufallen, war für mich als Stammspieler fast schlimmer als die Schmerzen.
Das Training wurde sofort unterbrochen. Jonas war als Erster bei mir. Als er mich fragte, ob ich in der Lage sei, aufzustehen, konnte ich nur dasitzen, meinen Knöchel umklammert halten und den Kopf schütteln. Meine Gedanken überschlugen sich: Was, wenn ich mir einen Bänderriss oder sogar einen Bruch zugezogen hatte? Das wäre eine Katastrophe für mich!
Die Diagnose
Rasch war Markus, unser Physiotherapeut, zur Stelle. Er war und ist bei jedem Training und bei jedem Spiel dabei. Ruhig und routiniert tastete er das Gelenk ab, prüfte die Beweglichkeit in alle Richtungen und stellte mir ein paar gezielte Fragen dazu, wo genau ich die Schmerzen empfand und wie weit ich den betroffenen Fuß bewegen konnte. Nach einer kurzen Untersuchung stand seine Diagnose fest: klassische Distorsion (Verstauchung). Das Außenband war leicht überdehnt – schmerzhaft, aber zum Glück nichts Ernsteres.
Kälte, die guttut
Markus stützte mich und half mir an den Spielfeldrand. Dort griff er zu einer Aircast CryoCuff-Knöchelbandage – eine Bandage, deren Wirkprinzip mir bis dahin völlig unbekannt gewesen war. Er legte die Bandage sorgfältig um meinen Knöchel, verband sie über den Schlauch mit der mit Eiswasser gefüllten Kältetherapie-Kanne und hielt diese hoch, sodass das kalte Wasser gleichmäßig in die Manschette einlief. So entstand ganz ohne Pumpen, allein durch den Höhenunterschied zwischen Kanne und Manschette, ein sanfter, gleichmäßiger Druck, der sich mit der Kälte zu einer angenehmen Kompression verband. Das fühlte sich unglaublich wohltuend an – ganz anders als die klassischen Eisbeutel, die immer irgendwo verrutschen oder ungleichmäßig drücken.
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Spürbare Erleichterung
Wenig später saß ich am Spielfeldrand, das Bein hochgelegt, und verfolgte das Training, das meine Mannschaftskameraden wieder aufgenommen hatten. Ich spürte, wie die Kälte gleichmäßig durchs ganze Gelenk zog. Nach etwa fünfzehn Minuten ließ das anfängliche Pochen spürbar nach. Der gleichmäßige Druck der Manschette gab meinem Knöchel das Stabilitätsgefühl zurück, und die Schwellung ließ nach. Physiotherapeut Markus erklärte mir, dass gerade diese Kombination aus Kälte und konstanter Kompression jetzt entscheidend sei. Sie drossele die Durchblutung im verletzten Gewebe, verhindere, dass sich zu viel Flüssigkeit einlagere, und lindere gleichzeitig den Schmerz. Nach rund zwanzig Minuten nahm er die CryoCuff-Bandage wieder ab. Ich war überrascht, wie viel besser sich mein Sprunggelenk anfühlte – kein pochender Schmerz mehr, nur noch ein leichtes Ziehen.
Durch die Bandage fand ich neue Zuversicht
Nach dem Training humpelte ich, gestützt auf Jonas, mit in die Kabine. Und ehrlich – die Stimmung dort war viel besser, als ich erwartet hatte. Klar, ein paar besorgte Blicke gab es, aber vor allem viel Zuspruch. Das tat mir unglaublich gut. Ich hatte nicht länger das Gefühl, die anderen durch meine Verletzung im Stich zu lassen. Stattdessen empfand ich Zuversicht – Zuversicht, dass ich meine Mannschaft schon bald wieder würde unterstützen können. Vielleicht würde ich noch nicht am kommenden Wochenende einsatzfähig sein, aber bestimmt beim Rückspiel in drei Wochen. Ich war unendlich dankbar für das professionelle Eingreifen unseres Physiotherapeuten und dankbar für die CryoCuff-Knöchelbandage, die für mich den entscheidenden Unterschied ausgemacht hatte.
Die geschilderten medizinischen Sachverhalte sind nicht oder nur bedingt als Ratschläge oder Empfehlungen zu verstehen und ersetzen in keinem Fall den Besuch bei einem Arzt, in einem Sanitätshaus oder die eigene sorgfältige Recherche. Für die Inhalte verlinkter Internetseiten sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber bzw. Verfasser verantwortlich. Veröffentlichte Bilder stellen das Eigentum des Verfassers dar. Zwecks optimierter Lesbarkeit wird in der Regel die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist dabei selbstverständlich – wenn sinnvoll – eingeschlossen.



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